Choralschola

"Musik als Reich des Tönens und Hörens verweist auf das Spezifische der Musik, nämlich dasjenige, was sie in diesem Reich ganz allein für sich selbst hat."
Hans Heinrich Eggebrecht

Die Pflege des Choralgesanges hat in der Saarner Klosterkirche eine lange Tradition. Bereits für die Nonnen des Zisterzienserordens gehörten die gregorianischen Gesänge zu den täglichen Gottesdienstfeiern, und auch später hat es immer wieder Gruppen gegeben, die den Choralgesang einstudierten und besonders pflegten. So wurde zuletzt 1984 wieder eine Choralschola ins Leben gerufen, die sowohl die kunstvollen Gesänge des Propriums wie Introitus, Alleluja, Offertorium und Communio als auch die Ordinariumsgesänge wie Kyrie, Gloria usw. einstudieren.

In unregelmäßiger Folge gestaltet die Schola Choralämter, und lässt somit durch ihren Gesang ein unschätzbares Kulturgut in der Liturgie lebendig werden.

Darüber hinaus widmet sie sich auch anderen liturgischen Gesängen:
Werken von Orlando di Lasso bis Petr Eben.

Montags 19:15 bis 20:0 Uhr n. V. (s. Probenplan)